Jenny Holzer, geboren 1950 in Ohio, USA, gilt im weitesten Sinne als Konzeptkünstlerin. Ihr Werk ist beschreibbar als sprach- und ideologiekritische Wortkunst, die häufig spektakulär in minimalistischer Ästhetik als Leuchtkunst öffentlich präsentiert wird. Sprache offenbart sich in untergründiger Wirksamkeit. Bevorzugte Themen sind Sex, Tod, Krieg.

 

„Ich fühle mich von Werken wie Goyas „Schwarzen Gemälden“ angezogen und stehe ehrfurchtsvoll vor Matisse ´“Die Lebensfreude“. Ich habe mehr Zeit auf Goya-Terrain verbracht, doch diesen Matisse wollte ich immer zumindest begreifen.“

 

 

 

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© Germaine Richter